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Patara eucalyptus 





Patara - der Traumstrand12 Kilometer feinster Sandstrand:


   
Die faszinierendste Strand-Sand-Dünen Landschaft der ganzen türkischen Küste gibt es hier. Gewaltige Dünen über den Ruinen des alten Patara, alles ist ein großes Naturschutzgebiet. An diesem Strand dürfen, auch weil er ein Nistplatz der Meeresschildkröten ist, keine Hotels gebaut werden. So hört man nur die Wellen und den Wind, der weiter die Sandkörner aufschichtet. Ein Platz für Menschen, die sich ihr Verständnis für die Natur bewahrt haben und Ruhe zu schätzen wissen. Auch wenn es abends im Ort manchmal ganz schön fröhlich zugeht...



Ein Baby namens NIKOLAUS



Irgendwo da, wo jetzt Dünen und Ruinen ragen, hat er seinen ersten Schrei getan. Hat vielleicht später am Strand gespielt. Und wurde noch viel später Bischof von Myra, das heute Kale heißt. Dort starb Bischof Nikolaus, der Heilige Nikolaus, 342 nach Christus. Patara wurde ein Religionszentrum für die christliche Welt. Die Ruinen von drei mächtigen Kirchen findet man noch heute.



 Patara TürkeiEin lebendiges DORF



Patara ist immer noch ein kleines Dorf geblieben, unter großen schattigen Eukalyptus - Bäumen, mit kleinen Restaurants, Dorfläden, Moschee und Dolmus-Station. Im Schatten sitzen die alten Männer beim Schwatz, davor ein farbenprächtiger Obst- und Gemüseladen, ein Pferdewagen scheucht ein Huhn von der Strasse. Abends öffnen kleine Bars und auf einer Dachterrasse auch eine Diskothek. Ein Ort, wo die Seele baumeln kann.



Eine antike GROSSTADT



Offiziell in der Weltgeschichte taucht Patara anläßlich der Eroberung durch Alexander den Großen im Jahre 333 v. Chr. auf. Wo heute Schilf wächst, lag Pttara, der Haupthafen Lykiens, der Knotenpunkt des Mittelmeerverkehrs. Ägyptische Händler, germanische Legionäre, römische Beamte und lykische Patrizier lebten in der Großstadt am Xanthos. Paulus machte hier Station auf der Reise von Milet nach Judäa. Im 13. Jahrhundert hatten der Xanthos-Fluss und die Dünen dann endgültig den Kampf gegen die Stadt gewonnen.

Patara - das verschütteteTheaterEin Theater in den DÜNEN:
Anstieg auf eine der mächtigen Wanderdünen hinter dem Strand von Patara. Und plötzlich schaut man hinab in ein riesiges, halbversandetes Theater. Ein unglaublicher Ausblick - hinter Dir der weite Strand, das Meer. Vor Dir die geisterhafte Ruinen-Kulisse des antiken Patara.



Eine Stadt in RUINEN



Man kann sie gar nicht übersehen, die Ruinen. Auf dem Weg zum Strand steht mächtig der Triumphbogen des Metius Modestus, eines römischen Gouverneurs aus dem   2. Jahrhundert. Am alten Hafen ragen die Quadermauern der alten Kornspeicher. Beim Marsch durch das allgegen- wärtige Schilf steht man plötzlich in einem alten Badehaus. Stößt auf einen korinthischen Tempel. Und kann weitersuchen nach dem spurlos verschwundenen einst berühmten Apollo-Tempel, der irgendwo noch unter dem Sand liegt.

Ein Strand nicht nur für KINDER:
Dieser Strand ist einfach einmalig. Es ist nicht nur der schönste und längste Sandstrand der Türkei - nach einer Umfrage der Sunday Times unter 100 britischen Reiseveranstaltern ist er der schönste Strand der Welt, noch weit vor manchen Traumstränden der Karibik. Und seit Jahren ist man in Patara stolz auf die Blaue Flagge, Auszeichnung für absolut sauberes Wasser. Der Strand ist 12 Kilometer lang, bis zu 400 Meter breit, mit einem ganz flachen, kinderfreundlichen Uferbereich, mit angrenzenden großen Wanderdünen - das alles vor der malerischen Kulisse des gewaltigen Taurusgebirges.

Ein großes NATURSCHUTZGEBIET:
Der Massentourismus ist an Patara bis heute vorbeigezogen. Schon weil hier im Naturschutzgebiet keine großen Hotelklötze gebaut werden dürfen. So ist das Dorf Patara klein, einfach, überschaubar geblieben, kann man am Strand lange einsame Spaziergänge machen, kann die einzigartige Kombination von türkischer Gastfreundschaft, Ruinen und ursprünglicher Landschaft ungestört erleben. е текст.